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Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen

Vorschaubild

 

Die Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen wurde 1928 gegründet und die Mannschaft besteht zur Zeit aus 43 aktiven Mitgliedern.


Der Fuhrpark besteht aus insgesamt 7 Fahrzeugen, von denen 2 Fahrzeuge dem Gefahrstoffzuges des Rhein-Hunsrück-Kreises angehören, die in Rheinböllen stationiert sind und auch von der Gefahrstoffzug-Teileinheit Rheinböllen eingesetzt werden.

 

Wehrführer: Robert Mertes
stellvertretender Wehrführer: Sven Behr



Interessierte dürfen gern an einem Gerätedienst oder einer Übung teilnehmen, um sich ein Bild über die Aufgaben der Feuerwehr zu machen.


Die Übungen finden in der Regel alle 2 Wochen sonntags, 9:00 Uhr statt, der Gerätedienst immer am letzten Donnerstag des Monats ab 19:00 Uhr.

Termine können auch dem Schaukasten am Feuerwehrgerätehaus oder der HomePage der Feuerwehr entnommen werden.
 

Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen e.V.

Marktstraße 30
55494 Rheinböllen
Telefon Gerätehaus: 06764/2715
Mail:
Webseite: www.feuerwehr-rheinboellen.de

 


Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Rheinböllen wurde am 10.06.1990 gegründet. Der damalige Jugendfeuerwehrwart Kurt Gabel und Wehrführer Franz-Josef Huhn konnten bei der Gründung 15 Jungen und Mädchen im Alter von 10-16 Jahren in der Jugendorganisation der Feuerwehr willkommen heißen.


Die Jugendfeuerwehr wird seit 2004 von Sandy Mischlich (Stellvertreter ist Mike Alt) geführt.


Ihm voraus gingen von 1996 bis 2004 Jürgen Maus, Uli Kirschner (bis 1996) und Thomas Segers (bis 1994) als Jugendwart.

 

Zur Unterstützung der Jugendarbeit sind noch weitere Kameraden der aktiven Wehr in der Jugendfeuerwehr tätig.Aus den Reihen der Jugendfeuerwehr konnten im Laufe der Jahre 14 männliche und 4 weibliche Mitglieder in die aktive Wehr übernommen werden.


Doch sollte sich diese Jugendarbeit nicht als pure Nachwuchssicherung verstehen, sondern in erster Linie als sinnvolle Freizeitbeschäftigung.


Abwechslungsreich und spannend, so stellen sich die Übungseinheiten der Jugendfeuerwehr dar. Der Dienst in der Jugendfeuerwehr setzt sich zu 50% Jugendarbeit und 50% Feuerwehrtechnik zusammen. Diesen Anspruch versuchen die Betreuer der Jugendfeuerwehr Rheinböllen zu erfüllen.

Bei Fragen zur Jugendfeuerwehr wenden Sie sich direkt an den Jugendwart:

Sandy Mischlich
Am Steckwald 15
55494 Rheinböllen

Tel.: 06764/3275
Fax: 06764/961166

 


Aktuelle Meldungen

Simulierter Wohnhausbrand gleich in zwei Objekten

(13.03.2017)

Für Dienstag 07.03.2017 war sie geplant - die Jahresübung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rheinböllen. Geübt werden konnte gleich in zwei Gebäuden gegenüber des Rathauses in Rheinböllen. Die beiden Wohnhäuser werden bald abgerissen und bieten sich somit als optimales Übungsobjekt an. Gegen 18.30 Uhr heulten in Rheinböllen, Ellern, Erbach, Kisselbach, Liebshausen, Mörschbach, Riesweiler und in Steinbach die Sirenen auf. Gemeldet wurde ein Wohnhausbrand in der Marktstraße 18 (ehem. Mühleise Ida). Bedingt durch die simulierte Geburtstagsfeier der Hausbesitzerin befanden sich einige Gäste im Haus, die von den Einsatzkräften unter Atemschutz gerettet werden mussten. Draußen wurden sie durch weitere Kräfte soweit möglich medizinisch versorgt, sowie eine Wasserversorgung aufgebaut. Auf Grund der engen Bebauung und trotz der weiteren Gebäudesicherung fing das benachbarte Gebäude im Engelsgäßchen Feuer. Schnell ordnete auch hier Einsatzleiter Sven Behr von der FFw Rheinböllen auch hier die Menschenrettung und die weitere Brandbekämpfung an. Insgesamt befanden sich 72 Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz. Nach gut 1,5 Stunden wurde die Übung als beendet erklärt und der Übungsplatz wieder aufgeräumt.

 

Für die Feuerwehren sind solche Übungsobjekte ein wahrer Glücksfall, denn es ist immens wichtig, auf reelle Szenarien entsprechend gut vorbereitet zu sein. Deshalb ein herzliches Dankeschön an die Stadt Rheinböllen für die Bereitstellung der beiden Wohnhäuser als Übungsobjekt, an die Aktiven der FFw Argenthal als Verletztendarsteller und an die Damen und Herren, die im Feuerwehrgerätehaus die Verpflegung übernommen haben. Ein großer Dank aber auch letztlich an Wehrleiter Volker Aßmann, seinen Stellvertreter Robert Mertes, Christian Zahn und Stefan Mühleis, die die Übung bis ins kleinste Detail vorbereitet haben.

Foto zu Meldung: Simulierter Wohnhausbrand gleich in zwei Objekten

Eisrettung - Übung der Feuerwehr mit DLRG Rheinböllen

(23.01.2017)

Am Sonntag, 22.01.2017 erprobten wir zusammen mit der DLRG OG Rheinböllen e.V. verschiedene Techniken, eine im Eis eingebrochene Person zu retten. Im See in der Waldsiedlung Rheinböllen wurde dafür ein Loch ins Eis geschnitten, Mitglieder des DLRG hatten sich dann ins Wasser begeben. Die Rettung erfolgte u.a. mittels Leiter, Schleifkorbtrage, Seilen und anderen uns zur Verfügung stehenden Materialien. Nur selten lässt sich dieses Szenario (sicher) üben, die Gelegenheit wurde gerne genutzt. Vielen Dank an die DLRG OG Rheinböllen!

Weitere Fotos und ein Video der Übung findet man auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/FeuerwehrRheinboellen oder über unsere HomePage www.Feuerwehr-Rheinboellen.de

Feuerwehrleute beweisen ihr Können

(12.09.2016)

Am Sonntag, 11. September 2016 trafen sich bereits um 10 Uhr in der Früh alle zehn Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rheinböllen an der Römerhalle in Dichtelbach. Bei herrlichsten Wetterbedingungen konnten die Floriansjünger zu ihrem alljährlichen Feuerwehrtag antreten. Sie kämpften sich durch die Staffelübung und kuppelten, leinten und löschten was das Zeug hält. Es macht jedes Jahr viel Spaß und es begeistert, in die erwartungsvollen Gesichter zu schauen, wenn die Sieger des Wettkampfes verkündet werden. Bevor es jedoch soweit ist, haben sich die Floriansjünger zu Hause in ihren Wehren auf den großen Feuerwehrtag vorbereitet. Und die Bemühungen lohnen sich. Der Kampfgeist wird geweckt, aber besonders schön ist, dass die Kameradschaft unter unseren 10 Feuerwehren äußerst lobenswert und gut ist. Ein solch gelungener Tag macht allen Spaß!

 

Am Ende des Tages stand fest:

 

Die Feuerwehrkameraden aus Kisselbach holten sich verdient den 1. Platz.

Auf Rang 2 platzierten sich die Gastgeber aus Dichtelbach, gefolgt von ihren Nachbarn aus Erbach auf dem 3. Platz.

Viele Lacher und Freudentränen brachte der Gaudiwettkampf, bei dem es natürlich um Wasser und unter anderem um das Fortkommen mit einem Bobby Car ging. Hier holte sich die Feuerwehr aus Liebshausen vor der Kameraden aus Rheinböllen auf dem 2. und der Steinbacher Feuerwehr auf dem 3. Platz den Sieg.

Bürgermeister Arno Imig begrüßte dann am Nachmittag neben Wehrleiter Volker Aßmann, Wehrführer Mike Alt und Ortsbürgermeister Martin Huhn alle Feuerwehren mit ihren Familien in der voll besetzten Römerhalle. Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr durfte Arno Imig folgende Feuerwehrkameraden befördern:

 

  • Zur/m Oberfeuerwehrfrau/mann: Kevin Jäger (FFw Erbach), Niklas Leonhard (FFw Liebshausen) und Angelina Theobald (FFw Rheinböllen)

 

  • Zum Hauptfeuerwehrmann: Frank Laube (FFw Mörschbach), Johnny Bruce und Patrick Helf (FFw Rheinböllen)

 

  • Zum Löschmeister: Wolfgang Müller (FFw Ellern) und Klemens Wald (FFw Kisselbach)

 

  • Zum Brandmeister: Christian Aßmann (FFw Argenthal) und Fortunato Castronovo (FFw Liebshausen)

 

  • Zum Oberbrandmeister: Kim Dönsdorf (FFw Argenthal)


Neben den Beförderungen konnten ebenso viele Feuerwehrkameraden für ihren jahrzehntelangen uneigennützigen und freiwilligen Feuerwehrdienst zum Wohle der Allgemeinheit geehrt werden:

Mit dem Silbernen Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst: Wolfgang Müller (FFw Ellern), Andreas Ginzel und Sebastian Hermann (FFw Rheinböllen)

 

Mit dem Goldenen Feuerwehrehrenzeichen für 35 Jahre aktiven Dienst wurden bzw. werden durch den Landrat und nun durch Bürgermeister Imig geehrt: Alfred Klein und Peter Starck (FFw Erbach), Norbert Ballbach und Wolfgang Wendling (FFw Dichtelbach), Franz-Josef Liesenfeld ( FFw Kisselbach), Manfred Kurz ( FFw Riesweiler)

 

Gleich für 45 Jahre aktiven Dienst wurde Peter Kasper von der FFw Kisselbach geehrt. Dies ist eine seltene Ehrung, die bislang in der Verbandsgemeinde Rheinböllen nur einmal erteilt wurde.

Letztendlich kann wieder gesagt werden, dass es ein toller und sehr schöner Tag war, der traditionell beibehalten werden sollte. Die Feuerwehren arbeiten nicht nur bei Einsätzen zusammen, sondern auch während ihrer Freizeit und fördern so die Kameradschaft und das gute Miteinander. Ein großer Dank gilt hierfür allen aktiven Kameraden für ihre wertvolle und wichtige Arbeit in der Feuerwehr. Ein Dankeschön aber auch an die Freiwillige Feuerwehr Dichtelbach, die sich viel Mühe rund um den Tag mit der Organisation gemacht hat.

 

Foto zu Meldung: Feuerwehrleute beweisen ihr Können

Rheinböller Feuerwehr in neuem Outfit

(27.05.2016)

Anlässlich des alljährlichen Tags der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Rheinböllen am Sonntag, 22. Mai 2016 überreichte Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür im Auftrag des Stadtrates den Rheinböller Floriansjüngern eine großzügige Geldspende von 10.000 €. Mit diesem außerordentlich hohen Geldbetrag zeigt die Stadt Rheinböllen die Wertschätzung der wichtigen und verantwortungsvollen Arbeit der Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen nutzt diese großzügige Spende, um neue und moderne Ausgehanzüge für alle aktiven Mitglieder zu finanzieren. Wehrführer Robert Mertes und sein Stellvertreter Sven Behr tragen die neue Uniform am Feuerwehrfest voller Würde.

 

 

Foto zu Meldung: Rheinböller Feuerwehr in neuem Outfit

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Rheinböllen

(08.06.2015)

Zeitlich lag das Timing perfekt. Am Mittwoch, 27.05.2015 traf das neue Feuerwehrfahrzeug in Rheinböllen ein und anlässlich des traditionellen Feuerwehrfestes am Sonntag, 31.05.2015 konnte es schon offiziell in Dienst genommen werden.

 

Bereits im März 2013 traf der Verbandsgemeinderat den Beschluss über die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges 20, kurz HLF 20, für die Feuerwehr Rheinböllen. Ein Jahr später wurde sodann die Vergabe an die Firma Ziegler aus Giengen beschlossen. Das Fahrzeug dient sowohl der Brandbekämpfung, als auch zur technischen Unfallhilfe. Von den 9 Personen, die dort Platz finden, können 5 mit Atemschutz ausgerüstet werden. Neben Lichtmast, Schiebeleiter und einer Schaumanlage wurde die neueste LED-Technik verwendet. Es hat einen finanziellen Gesamtwert von insgesamt ca. 400.000 €.

 

Vor der offiziellen Schlüsselübergabe begrüßte Wehrführer Robert Mertes die zahlreichen Gäste des Feuerwehrfestes. Anschließend erläuterte Wehrleiter Volker Aßmann den Zuhörern die Funktionalitäten des Neufahrzeuges.

Bürgermeister Arno Imig bedankte sich bei dem 6-köpfigen Beschaffungsteam, welches sich sehr zeitintensiv und effektiv mit der Planung und der Beschaffenheit des HLF 20 auseinandergesetzt hat und sprach seine große Anerkennung aus. Das Team bestand aus Wehrleiter Volker Aßmann, Wehrführer Robert Mertes, dem stellvertretenden Wehrführer Stefan Lang, der Fachkraft für Elektronik Christian Zahn, dem Fahrzeugwart Stefan Mühleis und Ramona Lambrich von der Verwaltung.

Sowohl Wehrführer Mertes, als auch Wehrleiter Aßmann und Bürgermeister Imig betonten den überaus effektiven und guten Einsatzwert des HLF 20 für Rheinböllen, seine Umgebung und auch die Bevölkerung.

Nach der offiziellen Vorstellung und Übergabe des Fahrzeuges gaben Pfarrer Jöst und Pastor Vogel dem HLF 20 den kirchlichen Segen und gratulierten zu dem neuen effektiven und guten Einsatzfahrzeug.

 

Fotos: Gerd Silbernagel und VGV Rheinböllen

Foto zu Meldung: Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Rheinböllen

lm Dienste der Schadenverhütung

(20.04.2015)

2.100,00 Euro für die Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen

 

Die Provinzial Rheinland Versicherung AG fördert in ihrem Geschäftsgebiet Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere den Feuerschutz und die Brandsicherheit und bietet damit ein Pro an Sicherheit für die Feuerwehren in der Region.

 

Die Geschäftsstellenleiter Volker Stüber & Patrick Schmidt übergaben heute einen Scheck in Höhe von 2.100,00 € an die Freiwillige Feuerwehr, welchen Bürgermeister Arno Imig und Wehrleiter  Volker Assmann, stellvertretend in Empfang nahmen.

 

Dank dieses Zuschusses können die dringend benötigten Ausrüstungen und Einrichtungen beschafft werden.

3,4 Millionen Euro wurden in den letzten zehn Jahren von der Provinzial an bei ihr versicherte Städte und Gemeinden für die Ausrüstung der freiwilligen Feuerwehr zur Brandbekämpfung bezahlt.

Allein im Jahr 2014 wurden für diese Zwecke erneut rund 320.000 Euro zur Verfügung gestellt. Überall dort wo förderungswürdige Feuerschutzmaßnahmen wegen fehlender Mittel nicht bezuschusst werden können, versucht die Provinzial Rheinland Versicherung AG im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu helfen. Den Anforderungen der heutigen Zeit angepasst, unterstützt sie die Feuerwehren unter anderem durch die Gewährung von Zuschüssen für die Ausrüstung zur Brandbekämpfung und trägt somit in beachtlichem Maß zur Verbesserung des Brandschutzes in ihrem Geschäftsgebiet bei. Damit bietet das Unternehmen den Menschen im Rheinland ein Mehr an Leistung, ein Mehr an Service und ein Mehr an Nähe.

Die Provinzial Rheinland Versicherung AG hat vielerorts bei der Gründung der Freiwilligen Feuerwehren Pate gestanden. Nicht nur aus dieser traditionellen Verbindung heraus, sondern auch zur Verbesserung des Brandschutzes in unserem Geschäftsgebiet wird auch heute noch ein enges Verhältnis zwischen beiden Partnern gepflegt.

Foto zu Meldung: lm Dienste der Schadenverhütung

Großübung in Kisselbach

(22.10.2014)

Schon beim Anfahren wunderte man sich über den Rauch, der aus dem Fenster- und Türritzen hervorquoll. Schon kurze Zeit später heulten am Samstag, 04. Oktober 2014 die Sirenen in Kisselbach, Liebshausen, Steinbach und Rheinböllen zur Einsatzübung in Kisselbach. Denn kurz bevor das alte "Johann-Haus" in der Liebshausener Straße abgerissen wurde, organisierte die Feuerwehr noch eine Großübung mit insgesamt 8 im vernebelten Wohnhaus befindlichen Verletzten. Schnell waren die Einsatzkräfte vor Ort und begannen mit der Aufstellung der Wasserversorgung und der Menschenrettung. Die 52 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Gruppenführer Harald Bast (stellvertretender Wehrführer FFw Kisselbach) wurden zusätzlich von der Führungsstaffel der Verbandsgemeinde unterstützt. Damit alle Verletzten gerettet werden konnten, wurden Türen aufgehebelt und Fenster zerschlagen. Nur so war eine schnelle Rettung gewährleistet und die Verletzten konnten auf dem Sammelplatz von der Feuerwehr versorgt werden.

Foto zu Meldung: Großübung in Kisselbach

Sonniger 36. Feuerwehrtag in Rheinböllen

(15.10.2014)

„Petrus war wohl ein halber Feuerwehrmann“ betonte Bürgermeister Arno Imig bei seiner Begrüßungsrede so treffend. Denn die Sonne begrüßte die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen der Verbandsgemeinde Rheinböllen an ihrem 36. Feuerwehrtag am vergangenen Sonntag, 12. Oktober 2014.

Alle 10 Feuerwehren versammelten sich um 10.30 Uhr am KiR in Rheinböllen, um den Feuerwehrtag mit dem Staffelwettkampf zu beginnen. Bei dem Staffelwettkampf simuliert die 6-köpfige Staffel einen Löscheinsatz nach der   Feuerwehr-Dienstvorschrift 3. Die Feuerwehrstaffeln kuppelten in kompletter Einsatzkleidung die Saugschläuche, schlossen sie an ihrer Feuerwehrpumpe an und verlegten Schläuche. Auch wenn es sich so einfach anhört, die Feuerwehrkameraden müssen sich hier aufeinander verlassen können und miteinander arbeiten und das haben sie alle toll gemacht!

Auf dem Siegertreppchen stand letztendlich auf Platz 1 die Feuerwehr aus Mörschbach, auf Platz 2 die Feuerwehr aus Ellern/Hunsrück und auf Platz 3 die Feuerwehr aus Argenthal.

Nachdem sich alle Teilnehmer im KiR wieder gestärkt hatten, folgte um 14 Uhr der Gaudi-Wettkampf. Hier hatte sich der Ausrichter, die FFw Rheinböllen, schöne kleinere Spiele einfallen lassen. Ob mit einem Spreizer die gute alte Glühbirne von A nach B zu bringen oder Dart spielen mit Einsatzhandschuhen oder auch Wasserbomben mit einem Wasserlöscher zu füllen, bei jeder Station war Geschick, Teamgeist und auch Humor gefragt. Es war schön, den Feuerwehren zuzuschauen. Über einen Sieg freuten sich die Feuerwehr aus Erbach mit dem 1. Platz, die Feuerwehr aus Ellern/Hunsrück mit dem 2. Platz und die Feuerwehr aus Dichtelbach mit dem 3. Platz.

 

Nach der Eröffnung und der Begrüßung durch Wehrführer Robert Mertes, der Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür, Bürgermeister Arno Imig und Wehrleiter Volker Aßmann, folgte nun der offizielle Teil des Tages – die Beförderungen und die Ehrungen. Jedes Jahr bilden sich neben ihren Übungen und Einsätzen etliche Feuerwehrmänner an der Feuerwehrschule in Koblenz oder auch bei den Kreislehrgängen weiter und werden deshalb auch verdient befördert. Über die Beförderung freuen sich in diesem Jahr:

 

Zum Hauptfeuerwehrmann: Bernhard Heidebrecht (FFw Kisselbach) und Kevin Brand (FFw Rheinböllen)

Zum Löschmeister: Konrad Ketzer und Alfred Klein (FFw Erbach), Arthur Billmann und Frank Dickes (FFw Mörschbach), Niko Helwig (FFw Rheinböllen) und Helmut Schmidt und Rüdiger Wolf (FFw Steinbach)

Zum Oberlöschmeister: Werner Wald (FFw Kisselbach)

Zum Brandmeister: Oliver Hemb (FFw Mörschbach) und Sebastian Herrmann (FFw Rheinböllen)

 

Im Anschluss an die Beförderungen konnte Bürgermeister Arno Imig gleich 8 Feuerwehrkameraden für ihre 25-jährige und einen Kameraden für sogar 35-jährige aktive und pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr mit der Aushändigung des Feuerwehr-Ehrenzeichens ihre verdiente Ehrung zukommen lassen. Es ist nicht immer selbstverständlich, so viele Jahre der Allgemeinheit und dem Feuerwehrdienst zur Verfügung zu stehen. Den Jubilaren gebührt zurecht diese würdevolle Ehrung. Die Herren erhielten aus den Händen des Bürgermeisters Imig und durch Wehrleiter Volker Aßmann eine durch Minister Lewentz ausgefertigte Urkunde sowie ein Ehrenzeichen für ihre Dienstuniform. Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahren Feuerwehrdienst erhielten: Marko Lorenz und Andreas Rockenbach (FFw Argenthal), Kai Daudert, Martin Koch, Siegfried Schwob und Volker Wendling (alle FFw Ellern/Hunsr.), Michael Ketzer (FFw Erbach) und Thorsten Krebs (FFw Rheinböllen).

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielt verdient Jürgen Maus von der Feuerwehr Rheinböllen.

 

Wir möchten allen Feuerwehrkameraden, die sich an den Wettkämpfen so rege beteiligt haben, nochmals danken. Nur durch diese Bereitschaft kann dieser Tag in diesem Jahr zum 36. Mal gefeiert werden. Ein großes Dankeschön geht auch an die Feuerwehr Rheinböllen und ihre Jugendfeuerwehr, die mit viel Engagement diesen Tag ausgerichtet haben, sowie auch an die Wertungsrichter, ohne die die Durchführung eines Wettkampfes nicht möglich ist.

Letztendlich gratulieren wir allen Feuerwehren ganz herzlich für ihre Platzierungen bei den Wettkämpfen. Das war wirklich super!

„Last but not least“ möchten wir aber auch ganz herzlich den neuen Trägern des Silbernen und auch des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens sowie allen beförderten Feuerwehrkameraden gratulieren.

 

Fotos: Gerd Silbernagel und Ramona Lambrich

 

Foto zu Meldung: Sonniger 36. Feuerwehrtag in Rheinböllen

Provinzial fördert Feurerschutzmaßnahmen

(06.12.2012)

Im Dienst der Schadenverhütung 2.200,00 € für die Freiwillige Feuerwehr in Rheinböllen

 

Die Provinzial Rheinland Versicherung fördert in ihrem Geschäftsgebiet Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere den Feuerschutz und die Brandsicherheit. Provinzial-Geschäftsstellenleiter Volker Stüber aus Rheinböllen übergab deshalb einen Scheck in Höhe von 2.200,00 € an Herrn Bürgermeister Arno Imig und den Wehrleiter der Feuerwehr Herrn Volker Assmann.

 

3,2 Millionen Euro wurden in den letzten zehn Jahren von der Provinzial an bei Ihr versicherte Städte und Gemeinden für die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr zur Brandbekämpfung bezahlt. Allein 2012 wurden für diese Zwecke erneut rund 300.000,00 € zur Verfügung gestellt. Überall dort wo förderungswürdige Feuerschutzmaßnahmen wegen fehlender Mittel nicht bezuschusst werden können, versucht die Provinzial Rheinland Versicherung AG im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu helfen. Den Anforderungen der heutigen Zeit angepasst, unterstützt die Provinzvial die Feuerwehren unter anderem durch die Gewährung von Zuschüssen für die Ausrüstung zur Brandbekämpfung und trägt somit in beachtlichem Maß zur Verbesserung des Brandschutzes in ihrem Geschäftsgebiet bei. Damit bietet das Unternehmen den Menschen im Rheinland ein Mehr an Leistung, ein Mehr an Service und ein Mehr an Nähe.

 

Die Provinzial Rheinland Versicherung AG hat vielerorts bei der Gründung der Freiwilligen Feuerwehren Pate gestanden. Nicht nur aus dieser traditionellen Verbindung heraus, sondern auch zur Verbesserung des Brandschutzes in unserem geschäftsgebiet wird auch heute noch ein enges Verhältnis zwischen beiden Partnern gepflegt.

Foto zu Meldung: Provinzial fördert Feurerschutzmaßnahmen

Ernstfall geübt

(22.10.2012)

Der Herbst hält überall Einzug, so wurde es auch wiederum Zeit für eine groß angelegte Feuerwehrübung in der Verbandsgemeinde Rheinböllen. Es kam gerade gelegen, dass die Stadt Rheinböllen als Eigentümerin des ehemaligen „Schalemüller“-Gebäudes das Haus alsbald abreißen möchte. In der Kürze der Zeit wurde somit auf Wehrleiterebene eine Großübung geplant.

 

So hörte man überall am vergangenen Samstag, 20.10.2012 gegen 15.45 Uhr die Sirenen in den 10 Feuerwehrgemeinden aufheulen. Gemeldet wurde den Feuerwehrmännern ein im Vollbrand stehendes Heim für ausländische Kinder. Insgesamt 18 Kinder sollten sich noch in dem Gebäude in der Marktstraße in Rheinböllen befinden. Ein Szenario was sich sicherlich niemand wünschen würde und was eine ausgeprägte Katastrophe wäre. Die Wehren hatten hier so einiges zu tun, zumal das Haus zusätzlich noch an der Hauptverkehrsstraße gelegen ist.

 

Es entsteht schon ein immenser Druck auf die Feuerwehr bei einem solchen Ereignis – bedenkt man dabei, dass dies nur eine Übung war. Es galt einiges unter großem Zeitdruck zu regeln; von der Straßensperrung, über die Brandbekämpfung und vor allem die Rettung der Kinder. Das hört sich alles einfacher an, als es ist. Es grenzt schon an Höchstleistung, einen Menschen unter kompletter Atemschutzausrüstung aus einem Haus zu retten.

 

Nach gut 2 Stunden beendeten die Wehren ihre Übung und trafen sich zum gemeinsamen Abschluss auf dem Parkplatz am Rathaus, bevor es zum wohlverdienten Wochenende ging. Letztendlich können wir alle froh sein, dass es noch Männer und Frauen gibt, die freiwillig diesen Dienst tun und anderen in einer misslichen Lage uneigennützig behilflich sind!!

 

Ein großes Dankeschön an die Verbandsgemeinde und die Stadt Rheinböllen für die Verköstigung und die Bereitstellung des Gebäudes, an die „Verletztendarsteller“ aus der Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr Rheinböllen sowie an die Übungsplaner Volker Aßmann und Robert Mertes.

 

 

 

Fotos: Ramona Lambrich/ Gerd Silbernagel

Foto zu Meldung: Ernstfall geübt

Rauchmelder sind Lebensretter

(27.06.2012)

Ab 12. Juli 2012 müssen in allen Wohnungen Rauchwarnmelder installiert sein!

 

Informationen erhalten Sie

bei Ihrer Feuerwehr!

[Plakat Rauchmelder KA2]

[Landesfeuerwehrverband RLP]

Foto zu Meldung: Rauchmelder sind Lebensretter

Neuer ELW für die FFw Rheinböllen

(04.06.2012)

Pünktlich vor dem „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 03.06.2012 konnte eine Abordnung der Rheinböller Feuerwehr am vorherigen Freitag den neuen Einsatzleitwagen, kurz ELW, beim Ausbauhersteller in Karlsruhe abholen. Der ELW wurde ganz nach den Wünschen der Feuerwehr und den feststehenden gesetzlichen Richtlinien in mehreren Monaten Bauzeit hergestellt. Vieles musste in dem Fahrzeug überdacht und geplant werden, da ein großer Teil an Technik eingebaut werden musste. Auf engstem Raum fand jedes kleine Detail seinen Platz, sei es der Besprechungsraum, oder auch der Funktisch im Funkraum. Dort findet man auch noch die altbewährten Analogfunkgeräte und die in 2013 in Betrieb kommenden Digitalfunkgeräte.

 

Als schöner Brauch wurde der ELW von den anderen Feuerwehrfahrzeugen der Feuerwehr Rheinböllen an der Raststätte Hunsrück Ost in Empfang genommen und im Korso „nach Hause“ zum Feuerwehrgerätehaus begleitet.

 

Am Sonntag konnte sodann anlässlich dem jährlich stattfindenden „Tag der offenen Tür“ der Rheinböller Kameraden die offizielle Übergabe des Fahrzeuges stattfinden. Dank der Fahrzeugmarkise blieben auch die Redner vom strömenden Regen verschont. Erfreulich war, dass die Fahrzeughalle proppenvoll mit Besuchern war – darunter auch viele Feuerwehrkollegen aus Nachbarwehren.

 

Der Rheinböller Wehrführer Robert Mertes begrüßte alle Gäste und freute sich über das große Interesse bei der Bevölkerung. Der 2. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Udo Mähringer hatte sodann die ehrenvolle Aufgabe, das neue Fahrzeug offiziell an die Feuerwehr zu übergeben. Zuvor erläuterte er noch den Einsatzwert und die finanziellen Aufwendungen für den ELW. Er betonte die Wichtigkeit, dass die Feuerwehr heutzutage bei dem breiten Einsatzspektrum stets bestens ausgerüstet sein muss, um wirksam Hilfe leisten zu können.

 

Der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Rheinböllen, Volker Aßmann, wies die Vorzüge des ELW auf. Mit seinen beiden drehbaren Vordersitzen „verwandelt“ sich der Mittelteil des Fahrzeuges schnell in einen kleinen Besprechungsraum, während im hinteren Teil ohne Störungen der Funkverkehr abgewickelt werden kann. Wehrleiter Aßmann hebt hervor, dass das Fahrzeug in seiner Konzeption sehr gut durchdacht und eine Bereicherung für die Verbandsgemeinde Rheinböllen ist.

 

Pfarrer Günter Vogel und Pastor Vogler gaben dem ELW ihren kirchlichen Segen und wünschten der Feuerwehr, dass sie stets wieder gesund vom Einsatz zurückkehren.

 

Ein großes Dankeschön für die reibungslose Beschaffung des Fahrzeuges ergeht an Bürgermeister Arno Imig und den Verbandsgemeinderat für die Bereitstellung der Haushaltsmittel, an Wehrleiter Volker Aßmann, Wehrführer Robert Mertes und seinen Stellvertreter Stefan Lang, den Fahrzeugwart Stefan Mühleis und den Feuerwehrkameraden Sven Behr für die Planung der Gesamtkonzeption. Ein ganz besonderer Dank gilt dem Rheinböller Feuerwehrkameraden Christian Zahn, der viel Herzblut und Zeit in die Technikplanung des ELW investiert hat. Durch die Mithilfe Aller ist ein tolles Fahrzeug entstanden!

 

Neben der Neubeschaffung des Einsatzleitwagens konnten die Floriansjünger aber noch den neuen Anbau der Fahrzeughalle einweihen. Der Anbau war dringend notwendig, um Einsatzmaterial ordentlich verladen zu können und neue Lagerflächen zu schaffen. Auch die Jugendfeuerwehr kam hierbei nicht zu kurz und erhielt einen eigenen Raum, um ihre Dinge unterzubringen. Außerdem wurde die Feuerwehreinsatzzentrale so umgebaut, dass ein effizienteres Funken während des Einsatzes möglich ist. Auch hier haben die Männer aktiv mitgearbeitet und einiges auf die Füße gestellt. Als Dank hierfür überreichte Beigeordneter Mähringer den Rheinböller Kameraden einen Fresskorb, mit dem sie sich einen schönen Kameradschaftsabend gönnen können.

 

Foto zu Meldung: Neuer ELW für die FFw Rheinböllen

Massenunfall inszeniert für Feuerwehrübung

(12.05.2012)

Als am vergangen Samstag, 12.05.2012 gegen 13.30 Uhr die Feuerwehrsirenen der Gemeinden Argenthal, Kisselbach und Rheinböllen zu hören waren, rechnete keiner mit einem solchen Szenario. „Massenunfall mit schwerverletzten Personen“ – so alarmierte die Rettungsleitstelle die 3 Feuerwehreinheiten plus die Rheinböller Einheit des Deutschen Roten Kreuzes für eine groß angelegte Feuerwehrübung.

 

Auf der Zufahrt zum ehemaligen Rheinböller Bundeswehrdepot fanden die Einsatzkräfte sodann 3 Unfallpunkte vor, bei denen verletzte Personen aus dem Autowrack befreit, verwirrte Personen beruhigt und später auch medizinisch versorgt werden mussten. Wenn es auch für die Feuerwehrangehörigen eine gute Übung war, so wünscht sich keiner einen solchen reellen Einsatz.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Stefan Mühleis, Markus Strunck und Björn Borniger für das Aufbauen des Übungsortes, Wehrleiter Volker Aßmann für die Planung und Abwicklung, die Verletztendarsteller, sowie den Vertretern des DRK für das Styling der verletzten Personen. Es war eine tolle Übung!

Foto zu Meldung: Massenunfall inszeniert für Feuerwehrübung

Feuerwehrsenioren besichtigen Maria Reizenborn

(20.04.2012)

Am vergangenen Samstag, den 14. April 2012 trafen sich die Feuerwehrsenioren der Verbandsgemeinde Rheinböllen in Riesweiler, um dort die Eremitage Reizenborn zu besichtigen. Rolf Krämer als Vorsitzender des Fördervereins Reizenborn erläuterte die eindrucksvolle Geschichte der Eremitage, die für die meisten bislang unbekannt war. Die ehemaligen Floriansjünger fanden einen schönen und eindrucksvollen Platz in Riesweiler vor, den viele von uns so gar nicht kennen. Ein Besuch lohnt sich! Als Tagesabschluss wurden die Herren noch durch die Feuerwehr Riesweiler mit Hausmannskost verwöhnt.

Foto zu Meldung: Feuerwehrsenioren besichtigen Maria Reizenborn